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Backen ist mehr als nur Teigzubereitung!

Der Begriff „Platz“ bedeutet deutscher Mundart zufolge „kleiner, flacher Kuchen“. So entstand einst das Wort „Plätzchen“. Plätzchenbacken ist heute noch ein beständiger Brauch zur Winter- und Weihnachtszeit. Diese Tradition könnten Sie pflegen.

Die Idee: Sie organisieren ein Mehrgenerationen-Plätzchenbacken.

Traditionelle Backkunst trifft auf moderne Einflüsse: Jeder bringt sein Lieblingsrezept mit und besorgt im Voraus alle notwendigen Zutaten. Plätzchenbacken mit der Familie oder mit Freunden allen Alters verspricht neben einem spannenden Rezeptaustausch ein paar schöne Stunden in Geselligkeit und – nicht zu vergessen – den Genuss leckerer Plätzchen.

Backen - mehr als nur Teigzubereitung!

Es braucht nur etwas Elan – und schon rufen Sie eine neue Tradition unter Freunden oder Familienmitgliedern ins Leben!

Der psychologische Benefit des Backens: Beim Teigausrollen, Abwiegen und der eigenen Rezeptkreation sind wir besonders aufmerksam. Wir konzentrieren uns auf die Gerüche und Geschmacksvielfalt. Dabei bauen wir Stress ab und entspannen uns.

Ein klassisches Plätzchenrezept:

250 g Dinkelvollkornmehl, fein gemahlen
100 g kalte Butter
80 g Mandeln, fein gemahlen
50 g Zucker
1/2 TL Zimt
1 Messerspitze Kardamom
1/2 TL Backpulver
1 Eigelb zum Bestreichen

Schöne Momente beim Backen.

Die kalte Butter in feine Stücke schneiden. Das Mehl auf einer Arbeitsfläche zu einem kleinen Häufchen sieben. Butterstücke, Mandeln, Zucker, Gewürze und Backpulver dazugeben und zügig alles miteinander vermengen – am besten mit den Händen.

Den Teig danach eine Stunde kalt stellen. Anschließend den Teig portionsweise ausrollen und dann Plätzchen ausstechen.
Je kälter der Teig, desto besser gelingt dies.

Die Plätzchen mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 180–200 °C etwa 12–15 Min. backen.

 

Guten Appetit!