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Fit für ein gesundes Herz

Herzgesundheit durch moderates Training stärken

Die Studie zeigt1,2, dass Patienten mit geringer kardiorespiratorischer Fitness zu 17 Prozent vorhofflimmerfrei lebten, solche mit moderater Fitness schon zu 76 Prozent und Teilnehmer mit hoher Fitness sogar zu 84 Prozent. Dabei spielt die positive Wirkung der körperlichen Betätigung auf den Risikofaktor Übergewicht eine Rolle. Die Forscher zeigten jedoch auch, dass dies nicht der einzige Grund war: Der Versteifung des Herzens wurde vor allem durch die zunehmende körperliche Fitness entgegengewirkt. Das bedeutet, dass kontinuierliches Training die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems verbessert und dazu beiträgt, das Risiko für Vorhofflimmern zu verringern.

Langsam starten und erreichbare Ziele setzen

Nichts ist frustrierender, als die selbst gesetzten Ziele nicht zu erreichen. Fangen Sie deshalb langsam an: Bereits zwei Minuten körperliche Aktivität pro Tag reichen zu Beginn aus. Steigern Sie nach und nach ihre Aktivitäten – so stellen Sie dauerhaften Spaß an Ihrem Training sicher. Denn für den positiven Effekt auf den Herzrhythmus ist es wichtig, am Ball zu bleiben: Die zunehmende Fitness reduziert das Risiko für Vorhofflimmern. Doch Vorsicht: Eine Überlastung kann gefährlich sein. Sie sollten daher immer deutlich unterhalb Ihrer persönlichen Belastungsgrenze trainieren.

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