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„Floating“ eine geeignete Entspannungsmethode für Menschen mit COPD!

Tiefenentspannung für Körper und Geist auch bei COPD

„Floating“ fördert die Lockerung der (Atem-) Muskulatur und den Abbau von Stress.

„Floating“ kann Ihr Wohlbefinden positiv beeinflussen: Auf physischer Ebene kann diese Entspannungstechnik Verspannungen lösen und Muskulatur und Gelenke entlasten, so auch das bei der Atmung aktivierte Muskel-Skelett-System. Gut für die Psyche: Beim „Floaten“ können Sie Stress, Unruhe und Nervosität abbauen.

Ihre Lungenfachärztin oder Ihr Lungenfacharzt hat Ihnen nicht davon abgeraten, aber Sie sind dennoch unsicher, ob Ihnen „Floating“ zur Entspannung verhilft? „Floating“-Anbieter können Ihnen den genauen Ablauf der individuellen „Floating“-Technik erklären. Vorab informieren ist hilfreich!

Das Tote Meer direkt vor der Haustür…

Sie haben Lust, nicht nur rein sprichwörtlich die Seele baumeln zu lassen? Ihre direkte Umgebung bietet Ihnen viele Möglichkeiten dazu. Bei einem wohltuenden Mineral- oder Solebad können Sie die Auszeit vom Alltag genießen, denn am und im Wasser fühlen wir uns ganz besonders wohl. Sie würden gerne eine neue Variante des Salzbadens kennenlernen?

Wellness heißt, sich treiben lassen

Floating – sich schwerelos fühlen und dabei die Muskulatur lockern.

Einfach im Wasser schweben und den Gedanken freien Lauf lassen. „Floating“ ist eine außergewöhnliche Erfahrung für Körper und Geist. Bei dieser Entspannungsmethode befinden Sie sich in einem individuellen „Floating-Tank“ oder „Floating-Becken“, das mit etwa 34,8 °C körperwarmem Salzwasser gefüllt ist. Die hohe Salzkonzentration im Wasser bewirkt, dass Sie sich schwerelos fühlen.

Reizüberflutung ausschalten

Im „Floating-Tank“ sind Sie von äußeren Reizen fast gänzlich isoliert, da Licht oder Geräusche nicht eindringen können. Außerdem empfinden Sie weder Kälte oder Wärme, noch Schwerkraft. Der Entzug von visuellen und akustischen Reizen kann uns in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen.

Bei Lungen- oder Atemwegserkrankungen zu beachten

Nicht jede nicht-medikamentöse Anwendung kommt für Menschen mit chronischen Atemwegsbeschwerden wie COPD infrage. Salzluftinhalationen sollten immer in Absprache mit einer Lungenfachärztin oder einem Lungenfacharzt erfolgen.

Hier finden Sie die Broschüre Ideen schenken mit „Floating“ zum Download.