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Lachyoga bei COPD – Eine gesunde Kombination aus Lachen und Atemübungen.

Lachen öffnet Türen. Oft entstehen Freundschaften aus einer sympathischen Begegnung. Eine herzliche Begrüßung, ein lustiger Film oder eine Partie „Kniffel“ – es gibt viele Situationen, die uns zum Lachen bringen. An anderen Tagen helfen uns kleine Anregungen, zum Beispiel ein amüsantes Buch, eine Theaterkomödie oder ein Lachyoga-Kurs.

„Hirnseide“ gegen trübe Gedanken auch bei COPD.

Wer regelmäßig lacht, fühlt sich besser und fördert zugleich seine Immunabwehr: Wir produzieren weniger Stresshormone und setzen dafür mehr Glückshormone frei. Anspannung und Stress weichen einem Gefühl von Zufriedenheit.

„Lachen ist Leben … und umgekehrt.“ Oscar Wild

Unter „Lachyoga“ versteht der indische Arzt und Begründer Dr. Madan Kataria eine Methodik, Lachen bewusst hervorzurufen. Ziel ist es, den Teilnehmern mithilfe spezieller Übungen ein echtes Lachen zu entlocken.

Auch wenn diese Art von Freizeitaktivität vielleicht völlig neu für Sie ist, könnte Lachyoga eine abwechslungsreiche Erfahrung für Sie sein!

Ein Lachyoga-Kurs wird in der Regel von einem ausgebildeten Yoga-Übungsleiter betreut und kann je nach Kursangebot 20 bis 90 Minuten dauern. Häufig beginnen Sie die Kursstunde mit Lockerungs-, Dehn- und Atemübungen und trainieren anschließend verschiedene Lach- und Bewegungsübungen. Auch meditative Elemente können Teil der Übung sein.
Das Fazit: Lachyoga wirkt belebend und trägt zu mehr Lebensfreude bei!

Die Lachyoga-Übung „Hirnseide“ zum Ausprobieren!

Wie wäre es, das Gehirn von trüben Gedanken zu „säubern“? Dafür wickeln Sie die imaginäre Hirnseide zunächst mit beiden Zeigefingern auf. Dann halten Sie Ihre Hände links und rechts auf Höhe der Ohren und bewegen Sie synchron hin und her, so als würden Sie einen Faden zwischen den Ohren hin und her ziehen. Dabei dürfen Sie herzlich lachen!